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Skateboardteam

Stephan Chamier

Er mit dem Abitur 2008.

1987 Geboren in Magdeburg, seit 2001 auf dem Brett..

Teamrider Boardjunkies

Philip Esser

Yessir!

Das ist Phillip Esser, er ist fast 19, und rollt sehr gerne.

Seit 2005 ist er schon für boardjunkies unterwegs, ob auf dem Board oder an der Theke.

Dieser Junge wohnt in Gifhorn und bunkert dort jede Menge Klamotten von Cleptomanicx, für die er seit einem Jahr flowt.

Zu hören gibt es bei ihm zurzeit fast ausschließlich Lil Wayne und andere Dirty-South Tracks, wie gesagt, fast. 

 

Phillip ist ledig und auf der Suche nach einer Frau fürs Leben!

Er steht total auf Blondinen, Rothaarige, Dunkelhaarige und Pide mit Uludag von Euphrat.

Grüßen möchte er alle Bekannte und Verwandte, Eierkuchen und Kyne und Bauz, die Skater, den Treff, HHH und die Cleptomeute und natürlich das ganze boardjunkies Team.
"Hade!" würde er nun sagen.

Sandro Eiselt

Ja der Sandro ist immer nur am chillen mit miesester Ganja Musik. Er ist schon seit seiner Geburt gesund und munter.

 

Sandro ist der einzige vom Team der ein Auto besitzt. Leider ist der Tank jedoch meist im Reservebereich, was die Karre dann auch wieder nutzlos macht. 

Sandro Eiselt: Hardflip - Hannover

André Gerlich


Der Herr Gerlich ist der Mosher im Team und ist immer heiß auf Skaten. Er ruft auch gerne mal alle Leute zwei bis drei Mal am Tag an, um sie zu motivieren und mit ihm skaten zu gehen.

 

Er steht auf Johnny Cash, Danzig Jannis Joplin und der gute Hans Söllner darf natürlich auch nicht in der IPod Playlist fehlen! Er fährt gerne Trasitions und Bowls doch auch auf der Straße fühlt er sich wohl und gibt immer richtig Vollgas.

 

André fährt natürlich für boardjunkies und bekommt zusätzlich noch Stuff von Freedom Skateboards. 

Grüße

Patrick Rogalski

 

 

Patrick ist immer mit einem Lächeln unterwegs und kommt aus dem Harz. Goslar for Life Digger!

 

Er geht immer ordentlich feiern, aber chillt auch gerne einfach mal nur mit `nem guten Pils und `nem Pflock in der Hand.

Skatetechnisch macht der den ganzen Tag nur Tre Flips und wenn er Bock hat, geht auch alles andere fit.

 

Musikalisch ist Patrick ziemlich Gangstamäßig unterwegs und hört ständig den übelsten Hip Hop Shit.

Every day he´s hustelling.

Peace out!

Daten:

Name Patrick Rogalski

Geb. 26.04.1990 in Goslar

Skatet seit 6,5 Jahren

Benni Dannel

Here he comes!

Mr. Bandan oder einfach nur Benni Dannel wie ihn die meisten kennen. Der Junge ist seit knapp 20 Jahren auf dem Board unterwegs und seit kurzem stolzer Vater eines prächtigen Sohnes. 

Seinen Lebensunterhalt bestreitet er durch den Verkauf von gebrannten Mandeln und durch gelegentliche Skateboardkurse, die er meist in unserer Halle anbietet.

Benni´s Lieblingsterrain ist die Minirampe, aber natürlich kann er als Veteran auch noch größere Rampen und selbstverständlich auch Street so gut skaten, dass Du nur von träumen kannst.

Benni ist in der Lage, noch nach vielen Jahren neue Tricks zu lernen und versetzt immer wieder gerne alle ins Staunen mit den Tricks, die er auf Contests auspackt, die er normalerweise überhaupt nicht beherrscht.

Martin Schweitzer

Am 28.08.1982 konnte ich zum ersten Mal ein wenig Sonne erhaschen, jedenfalls soviel wie ins Krankenhaus Helmstedt dringen konnte. Der liebe Gott muss an diesem Tag aber auch verdammt gute Laune gehabt haben, wenn er die Welt schon mit einem so außergewöhnlichen Menschlein beschenkt. So dann verbrachte ich die folgenden Jahre umherziehend durch die umliegenden „Vororte“ Helmstedts, oder auch kleine Dörfer in der Nähe, bis ich im Alter von ungefähr 6 Jahren von meiner Mutter dort fest installiert wurde.

Die darauffolgenden Jahre hab’ ich leider nicht so sehr in Erinnerung halten können. Aber, mit 14 Jahren kam ich mit ein paar merkwürdigen Personen und deren merkwürdigen Geräten in Kontakt. Skateboardfahrer und ihrem Utensil.

Und seit dem Tag füllt sich mein Kopf und Herz mit einem wahren Schatz von Erinnerungen an gute, euphorisierende, aber auch an böse und von Schmerz erfüllte Zeiten.

Ganz fix musst’ ich mir auch son Skateboard besorgen, was ich dann auch getan habe. Gleich mal draufgestellt und n paar Kick-Flips 10er runtergenagelt... Das wärs gewesen. Ganz so schnell gings leider doch nicht.

 

Aber so nach und nach kam ich schon hinter den ein oder andern Move und auch mit der hiesigen Szene in Kontakt, in der ich mich folgsam bewegte, noch bewege und aus der mein beinah gesamter Freundeskreis mit Irren und Wirren aufbaut. Irgendwann war ich dann mal mit der Schule fertig und verließ diese mit ’nem Sek II Abschluss, sehr schön, dann kanns ja losgehen, dacht ich mir. Es ging aber nicht so, wie ich wollte. Erstmal Ausbildung machen, man muss ja auch was machen, wie meine Mutter immer mal sagt.

Also, gesucht, gefunden. Koch. Ganz furchtbar zeitraubend, aber nicht so sehr, dass ich keine Zeit mehr für mein gliebtes Brettchen gehabt hätte und da aus meinem Ort Helmstedt mittlerweile schon eine ganze Menge der Leute, die mich insperiert und motiviert haben aufgehört hatten und ich schon im Beitz eines eleganten Polo1-Schweineheck-Superauto war und auch der nötigen Bescheinigung, dass man damit rumfahren darf, bin ich immer öfter in die nächstgrößere Stadt gefahren um mich dort mal umzusehen, Braunschweig. Schnell hab ich auch dort viele gleichgesinnte getroffen, die mich warm in Ihren Kreisen aufnahmen.

 

Mein nächstes Ziel war ganz klar, Zivi da in der Nähe und auch gleich mal ´ne Wohnung suchen. Hab ich dann auch gemacht und konnte mich nebenbei ganz meiner Leidenschaft hingeben. Nachdem Zivildienst musst ich dann erstmal n Jahr Pause machen, damit ich noch mehr Skaten konnte, ganz klar. Die einzigen Beeinträchtigungen, unter denen ich litt, waren mein zu der Zeit merkwürdigerweise sehr stark angehobener Partykonsum mit seinen Folgen, was vielleicht auch an meinem damaligen Mitbewohner lag und der Drang mir eine neue Wohnung zu suchen. Nach einem Jahr ungefähr, hatt ich dann auch einen neuen Mitbewohner gefunden und mit dem zusammen eine passende Wohnung. Die Wahl des Mitbewohners sollte ich nicht berreuen, da ich gerade auf dem Weg war mein Abitur nachzuholen und ohne Ihn, wahrscheinlich meinen Arsch nicht immer oder nicht so oft hochbekommen hätte. Nachdem ich dann 3 Jahre das Braunschweigkolleg besuchte und dieses dann mit dem Abi in der Tasche verlassen konnte, war ich mittlerweile schon 24.

Und weil man ja was machen muss, wie zum Beispiel studieren und ich nach 5 Jahren Braunschweig auch wieder was Neues kennenlernen wollte, beschloss ich meine Sachen zu packen und mal wieder umzuziehen. Und ja, hab ich gemacht. Berlin ists nun, wo ich gerade sitze und dieses Textchen schreibe und an all die schönen Erinnerungen denken muss, die ich bereits gesammelt hab’ und immernoch nicht müde geworden bin zu sammeln. Und wenn mir kein Bein abfällt oder Ähnliches, was mich am Skaten hindern sollte, werde ich diese auch weiterhin sammeln.

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